Kirchengemeinde Sudwalde
 

Ehepaar Heppner gibt Friedhofspflege ab

Abschied von einem „speziellen“ Garten



Dorothee und Norbert Heppner haben den Friedhof in Sudwalde und
die Außenanlagen an der Kirche viele Jahre in Schuss gehalten.
Am Sonntag verabschiedet die Kirchengemeinde ihre Mitarbeiter im
Rahmen eines Abendgottesdienstes in den Ruhestand.






Sudwalde - In frühlingshaftem Sonnenschein wirkt der Sudwalder Friedhof am Mittwochnachmittag geradezu idyllisch. Dorothee Heppner (71) lässt den Blick über Wege, Grabstellen und Rasenflächen schweifen, überlegt: „Wir werden bestimmt noch ab und zu hier vorbeischauen.“

Verständlich, schließlich haben sie und ihr Ehemann Norbert (74) im Laufe von 15 beziehungsweise 13 Jahren im Auftrag der Kirchengemeinde eine Menge Arbeit in diesen „speziellen Garten“ gesteckt. „Es hat uns sehr viel Spaß gemacht“, bekundet Dorothee Heppner, stellt aber fest: „Wenn man erstmal 70 ist, dann lassen die Kräfte auch nach.“

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7 Aussteller sorgen beim Sudwalder Weihnachtsmarkt für buntes Angebot

Hobbykunst und Unterhaltung


Sudwalde - Im Anschluss an den Gottesdienst gab Kirchenvorsteher Wilfried Bröer am Samstag den Startschuss für die Veranstaltung rund um den Kirchturm: „Der Markt ist eröffnet.“ Die Kirchengemeinde hatte zum zweiten Mal Hand in Hand mit Vereinen aus dem Kirchspiel Sudwalde einen Weihnachtsmarkt organisiert – im Wechsel mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Dorfmarkt. „So haben wir in jedem Jahr eine Dorfveranstaltung“, erklärte Pastorin Cornelia Harms. Sie nannte ein weiteres Argument: „Der Platz rund um die Kirche ist einfach schön.“

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Sechs Sitzbänke und zwei neue Urnen-Grabanlagen für den Friedhof

Schöner ruhen in Sudwalde

Sudwalde - Eine der beiden erst kürzlich angelegten Urnen-Grabanlagen auf dem Sudwalder Friedhof, neben der auch eine der sechs neuen Sitzbänke ihren Platz gefunden hat, ist wie das Zeichen für Unendlichkeit geformt. „Meine Idee, da bin ich ganz stolz drauf“, bekundet Wilfried Bröer schmunzelnd. Das Zeichen passt auch zur Umgestaltung des Gottesackers insgesamt, denn „wir werden ja nie fertig“, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstandes. Dennoch sind nun einige Meilensteine gesetzt, die sich sehen lassen können.

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Diakonin Elisabeth Früchtenicht wird am 11. August in den Ruhestand verabschiedet / Stelle bleibt unbesetzt

„Ich hatte viel Platz für die Kür“


Bassum - Von Frauke Albrecht„Mir wird bestimmt etwas fehlen. Aber ich glaube, es wird sich gut anfühlen.“ Elisabeth Früchtenicht ist zuversichtlich, mit ihrem baldigen Ruhestand keine Probleme zu haben. Die Diakonin wird am 11. August offiziell aus dem Dienst verabschiedet.

„Ich habe regulär das Rentenalter erreicht“, schmunzelt die 65-Jährige. Vor kurzem hatte sie Klassentreffen. „Ich war die Einzige, die noch arbeitet“, erzählt sie etwas irritiert. Ihr sei nie in den Sinn gekommen, früher aufzuhören. „Es hat immer Spaß gemacht, es war nie anstrengend. Ich habe ja aber auch nur eine halbe Stelle.“

Die Position wird nicht wieder besetzt. „Ersatzlos gestrichen“, bedauert Früchtenicht und sorgt sich um die Zukunft der Kinder- und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde. Ihren Job könnten die Pastoren nicht auffangen. Früchtenicht fürchtet, dass Angebote wegfallen werden, unter anderem die Kinderkirche.

Alle vier Wochen lädt sie zusammen mit ihrem Team Kinder ein, auf spielerische Art und Weise die Bibel zu entdecken und dabei Spaß zu haben. „Wir malen, basteln, singen und spielen zusammen. Mir war immer wichtig, dass die Kinder die biblischen Geschichten nicht nur hören, sondern sie begreifen – sie erleben“, sagt Früchtenicht. Ihr sei es um einen ganzheitlichen Ansatz gegangen.


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Sanierung maroder Dachbalken der Sudwalder Kirche ist 125 000-Euro-Projekt

Prothesen für’s Gebälk

Sudwalde - „Wie Torf“, findet Cornelia Harms – die Pastorin zerreibt mühelos mit den Fingern ein Stückchen Dachbalken zu Bröseln. Ein Anblick, der beim Ausflug auf das Baugerüst an der Sudwalder Kirche auch dem Laien die Dringlichkeit der teilweisen Sanierung des Dachstuhls verdeutlicht. Die Kosten für das Projekt, das Ende April begann und voraussichtlich bis Ende Juni andauert, werden auf rund 125 000 Euro geschätzt.

Nässe hat die Enden vieler Dachbalken und das Mauerwerk der Fußpfetten, auf denen sie aufliegen, marode gemacht. Abschnittsweise, um die Statik nicht zu gefährden, werden die Balken nun teilweise freigelegt, die unteren Enden entfernt. Die Fußpfetten mauern die Handwerker neu – mit Ziegeln im bei alten Sakralbauten üblichen „Klosterformat“, weiß Cornelia Harms, „dafür gibt es eine extra Ziegelei.“ Anschließend bekommen die Dachbalken sozusagen „Prothesen“, neue Endstücke.


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Cornelia Harms seit 25 Jahren in Kirchengemeinde Sudwalde / Fest am Sonntag

Pastorin bleibt etwas länger...

Sulinger Kreiszeitung vom 25.04.2013

Sudwalde - Eigentlich hatte Pastorin Cornelia Harms vor, nur ein paar Jahre in der Kirchengemeinde Sudwalde zu bleiben – „da bin ich meinen guten Vorsätzen untreu geworden“, stellt sie lächelnd fest. „Es liegt daran, dass mein Mann und ich uns hier so wohl fühlen.“ Und so feiert die Kirchengemeinde am kommenden Sonntag ein besonderes Jubiläum: Seit 25 Jahren ist die heute 58-Jährige als Seelsorgerin in Sudwalde und Affinghausen im Eins

Cornelia Harms stammt aus der Lüneburger Heide, wuchs in Hermannsburg auf. „Nach der Konfirmation war für mich in Sachen Kirche ‚Sendepause‘.“ Das änderte sich, als ein neuer Pastor in die Gemeinde kam: „Der war irgendwie gut, handfest. Nicht so ein ‚Laberer‘...“ Sie brachte sich in der Gemeindearbeit ein, der Entschluss reifte, Theologie zu studieren. Was mit einem Fach-Abitur eigentlich nicht möglich war, „ich musste dafür kämpfen.“ Cornelia Harms studierte in Hermannsburg und Celle, inklusive ihres Vikariats siebeneinhalb Jahre, bis 1980. 1981 wurde sie im ostfriesischen Ochtersum ordiniert, ging später für fünf Jahre in die Kirchengemeinde Nordholz bei Cuxhaven. „Da habe ich mich nie richtig wohl gefühlt. Und wenn man jung ist, will man auch mal seine Klamotten packen und gehen.“


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